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Licht nach dem Dunkel

Aktualisiert: 2. März 2023

Wir kennen dieses Lied, das uns mit verschiedenen Worten die Umkehr vom Negativen zum Positivem beschreibt. Am 24. Dezember war auch der kürzeste Tag mit dem wenigsten Licht. Jetzt werden die Tage wieder länger es kommt wieder mehr Licht zu uns. Wie schauen wir in das neue Jahr hinein? Sehen wir Licht? Wird es heller für uns? Oder sehen wir mit Besorgnis in die Zukunft Sehen wir Lockdown, Schulschließungen, Druck auf die Christen und anderes Sehen wir die Zukunft dunkler werden?


Johannes 8,12 (Schlachter Übersetzung)

Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.

Was ist unser Licht? Ist unser Licht Gesundheit? Ist es Wohlstand, Freiheit, Friede und ein guter Ruf? Jesus ist DAS Licht! Wie hell scheint dir dieses Licht? Zu unserem Leben gehört der Alltag mit seinen Pflichten, seinen Aufgaben und seiner Routine. Wir müssen Arbeiten. Die einen auf der Arbeitsstelle, die anderen zu Hause. Wir brauchen Essen und Kleidung. Wir haben unseren Tagesablauf und unseren Wochenablauf. Aber unser Leben besteht auch zu einem sehr wesentlichen Teil aus unseren Gedanken. Wir denken nach über die Gemeinde, über Menschen und unsere Beziehung zu ihnen. Wir denken auch über unsere Lebenssituation nach und aktuell auch viel über unsere Pandemiezeit. Das alles gleicht einem schnellen Wechsel von Licht und Finsternis. Denken wir über angenehme Dinge, scheint uns Licht. Denken wir über besorgniserregende Dinge, sehen wir Dunkelheit auf uns zukommen.


Was ändert sich bei uns, wenn wir an Jesus denken? Selbstverständlich sollte uns die Zukunft immer heller werden.


Römer 13,11–12 (Schlachter Übersetzung)

Und dieses [sollen wir tun] als solche, die die Zeit verstehen, dass nämlich die Stunde schon da ist, dass wir vom Schlaf aufwachen sollten; denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!

Weil wir sehen, dass unsere Errettung näherkommt, sehen wir das Licht näherkommen. Hier ist die Entrückung gemeint oder unser Sterben, um anschließend bei Jesus zu sein.


Wir kennen verschiedenes Licht. Das Licht des Mondes und das Licht der Sonne. Das Licht der Kerzen und das Licht eines Feuers. Das Licht von kleinen Lampen und das Licht von hellen Lampen, die ganze Zimmer hell machen. Wir kennen auch verschiedene Dunkelheiten. Die Dunkelheit bei Nacht und die Dunkelheit an einem Regentag.

Jesus ist das Licht in unserer Dunkelheit (Johannes 1,4-5). Unser Leben auf der Erde in unserer Sünde ist tiefste Finsternis, die ab und zu ein kleines Lichtlein der Hoffnung sieht, das wieder erlischt. In dieser Finsternis leuchtet Jesus als ein helles Licht, dass heller ist als die Sonne. Nur macht er nicht die Finsternis hell, sondern er erleuchtet den Weg aus der Finsternis in das Licht. Wer Jesus angenommen hat, der hat Licht in seinem Herzen. Wenn du Licht in deinem Herzen hast, dann denke immer daran, wenn du in die Finsternis dieser Welt hineinschaust, dass das nicht deine Zukunft ist und auch nicht dein Zustand ist. Dein Zustand ist Licht im Herzen und deine Zukunft ist Licht. Das Licht deiner Zukunft ist unser Gott.


Offenbarung 22,5 (Schlachter Übersetzung)

Und es wird dort keine Nacht mehr geben, und sie bedürfen nicht eines Leuchters, noch des Lichtes der Sonne, denn Gott, der Herr, erleuchtet sie; und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Nun schauen wir in ein neues Jahr. Sehen wir nur ein neues Jahr vor uns? Wir müssen weitersehen, weil wir klarer sehen können. Wer Jesus sieht, der sieht weiter als nur bis ins Jahr 2022. Wer Jesus sieht, der sieht eine ewige Herrlichkeit voller Licht als sein sicheres Ziel. Liebe Geschwister wir schauen aus dem Dunkel in das Licht. Das soll unser Ausblick für das kommende Jahr sein.


Ein gesegnetes neues Jahr wünscht euch

Hans Tiessen

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